Ich bin langsam und ungeschickt

Und deshalb bin ich „gegen links“

In praktischen Dingen bin ich relativ langsam und ungeschickt.

Und jetzt stelle man sich einen Kapitalisten (Unternehmer) vor. Er beschäftigt mich. Und er ist ein „idealer“ Kapitalist, also einer, der von der Arbeitsleistung keinen Mehrwert abschöpft. Nehmen wir ferner an, da wäre eine ideale Gesetzgebung, das heißt, es gäbe auch nicht solche Fixkosten, wie etwa Arbeitgeberanteile der Sozialversicherung oder so.

Und angenommen, es gelten ungefähr neun Euro Mindestlohn, der Flächentarif-Lohn in meiner Branche wäre vielleicht sogar 10 Euro.

Aber ich erwirtschafte für ihn in der Stunde nicht einmal sechs Euro.

Ich erwirtschafte für ihn in der Stunde 5,- bis 6,- Euro.

Wird er denn dann mich beschäftigen?

Nein! Das wird er nicht!

Linke sind Gleichmacher

Linke (Sozialisten und Kommunisten) „östlichen“ Typs machen die, die zu groß sind, einen Kopf kürzer.

Linke „westlichen“ Typs ziehen die Schwachen und Kleinen auf das allgemeine Lohnniveau und damit Leistungsniveau hoch, auch wenn es mit dieser Person eigentlich gar nicht geht.

Die Folge für jemand, der / die gar nicht im engeren Sinne behindert, sondern nur ein bisschen langsam und ungeschickt ist, ist die folgende:

Es gibt im sogenannten „Ersten“ Arbeitsmarkt gar keine Arbeit für ihn / sie. Außer sie zwingen sich zu dem allgemein gängigen Arbeitstempo.

Wenn ich beispielsweise an der Supermarktkasse stehe – als Kunde – habe ich oft das Gefühl, einen Zeitrafferfilm zu sehen.

Für die Beschäftigten, die von Natur aus nicht so schnell sind, bedeutet das einen gewaltigen Stress.

Oder aber sie suchen einen Platz der nicht so stressig ist.

Da bleibt dann oft nur die Behindertenwerkstatt (WfBM).

Und die schießen wie Pilze aus dem Boden.

Bedingt durch übertriebene oder falsche linke Politik.

2 Gedanken zu „Ich bin langsam und ungeschickt

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